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Umbauwagen

Die Museumseisenbahn Hamm verfügt über acht sogenannte "Umbaudreiachser".

Da die Deutsche Bundesbahn in den 50er Jahren auch im Nahverkehr den steigenden Qualitätsansprüchen der Reisenden gerecht werden wollte entschloss sie sich zum Umbau der noch in großer Zahl vorhandenen Personenwagen aus der Vorkriegszeit. Diese Wagen wiesen häufig schon ein Einsatzalter von 30-50 Jahren auf und besaßen aufgrund ihrer frühen Baujahre oft noch Holzaufbauten. Die junge und unter chronischem Geldmangel leidende Bundesbahn beschloss daher die noch brauchbaren Untergestelle der Wagen auf eine einheitliche Länge von 13,30 m zu bringen und sie mit neuen zeitgemäßen Aufbauten zu versehen.

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Donnerbüchsen

Die sogenannten "Donnerbüchsen" waren seit den 20er Jahren eine weitere Wagenfamilie, die eine bedeutenden Rolle im Nahverkehr der Bahn spielte.

Mit ihnen versuchte die Deutsche Reichsbahngesellschaft ab Mitte der 20er Jahre zumindest einen Teil der schon damals oft ein beträchtliches Alter aufweisenden Länderbahnfahrzeuge zu ersetzen und ein etwas zeitgemäßeres Reisen zu ermöglichen.

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Vierachsige Umbauwagen

Vierachsige Reisezugwagen sind bei kleineren Museumseisenbahn nicht so häufig vertreten, da sie allein durch ihre Drehgestelle einen deutlich höheren Unterhaltungsaufwand mit entsprechenden Kosten aufweisen. Darum ist auch die Museumseisenbahn Hamm erst recht spät zu einem solchen Wagen gelangt. Hier handelt es sich - passend zu dem schon vorhandenen dreiachsigen Umbauwagenzug - um ein sehr ähnliches Fahrzeug mit einem 2. Klasse- und einem Gepäckabteil, ähnlich dem Schlusswagen des Dreiacherszuges. Damit konnte die Platzzahl unseres Zugs um 40 2. Klasse-Plätze vergrößert werden.

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