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Zum Märchensonntag an die Weser nach Höxter

Am 21. Oktober 2018 morgens um 09:30 Uhr stand wieder einmal unser Museumszug mit der V200 033 als Zuglok in Hamm (Westf) bereit zur Herbstfahrt. Diesmal hatten wir Höxter an der Weser als Ziel, da dort der Märchentag gefeiert wurde. Dazu wurden in der Stadt an vielen Stellen.


Pünktlich begann die Fahrt bei bestem Wetter. Sie führte erst über Kamen nach Dortmund, um auch dort Fahrgäste aufnehmen zu können, ehe der Zug über eine „Stadtrundfahrt“ um Dortmund in die richtige Richtung drehte und entlang des Hellwegs noch in Unna, Soest und Lippstadt weitere Zustiege hatte. Während der Fahrt wurden unsere Gäste wie immer gut durch unser Gastronomie-Team mit Getränken und kleineren Speisen versorgt, während Lokführer, Zugführer und Schaffner für eine sichere und pünktliche Fahrt sorgten. Weiter ging es in schneller Fahrt über Paderborn und Altenbeken hinauf zum Eggegebirge und dann über Bad Driburg und Ottbergen hinunter zur Weser, wo wir gut drei Stunden nach der Abfahrt in Hamm auf die Minute pünktlich in Höxter eintrafen.

Dabei wurden auch das große Altenbekener Viadukt, das mit 482 Metern Länge, 35 Metern Höhe und 24 Bögen als die größte Kalksandsteinbrücke Europas gilt, und der fast 1.700 Meter lange Eggetunnel befahren. Hier und auch anderswo haben viel Fotografen das schöne Wetter und die schöne Landschaft genutzt, um Fotos von unserer Fahrt anzufertigen. Bei Ottbergen wartete Torsten Klose auf den Sonderzug:

Nach dem Ausstieg der Fahrgäste in Höxter überführten wir unseren Zug zur Abstellung nach Holzminden, da dies in Höxter leider nicht mehr möglich ist.

Um 17:16 Uhr ging es dann heimwärts. Kurze Zeit später nahmen wir in Höxter unsere Fahrgäste wieder auf und brachten sie auf demselben Weg heimwärts. Auch zurück waren wir fast auf die Minute pünktlich, so dass um 20:45 Uhr bereits alle Fahrgäste den Zug verlassen hatten und sich auf den Heimweg machen konnten. Bis zum nächsten Mal.

Für Zug und Besatzung folgte dann die übliche Fahrt zum Betriebsgelände, wo nach Abstellung und Abrüstung von Zug und Lok nach 22 Uhr ebenfalls Feierabend gemacht werden konnte.

 

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